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Tasmanische Feuerwehr wählt Allison Automatikgetriebe und ebnet den Weg für Offroad-Löschfahrzeuge

HOBART, AUSTRALIEN, 16.06.2015 - Im Jahr 2007 arbeitete Leon Smith, Manager Engineering Services bei der tasmanischen Feuerwehr, eng mit dem Allison Transmission Händler TransDiesel zusammen, um drei Hino GT 4x4 Modelle auf Allison 2500 Vollautomatikgetriebe umzurüsten. Damit sollte getestet werden, wie sich der Wechsel von manuellen zu automatischen Getrieben auf Effektivität und Leistung auswirkt.

Damals bot Hino für seine GT-Modelle keine Automatik-Option ab Werk an. Doch die Umrüstung und die Leistung der Fahrzeuge waren so beeindruckend, dass der Lkw-Hersteller begann, Allison Automatikgetriebe optional ab Werk anzubieten.

Laut Smith sollte ursprünglich mit der Umrüstung der 4x4 Lkw auf Automatikgetriebe die Höchstgeschwindigkeit gesteigert und eine bessere Beschleunigung sowohl auf der Straße als auch im Gelände erreicht werden – um den Feuerwehrleuten das Fahren zu erleichtern.

„Der Umbau der drei Lkw zu „Automatik“-Fahrzeugen war auf jeden Fall ein Erfolg – ein so großer, dass dieses Konzept das Interesse anderer australischer Feuerwehrorganisationen geweckt hat“, lobte Smith. „Wir haben uns dafür eingesetzt, und nun bieten die japanischen Hersteller Hino, Isuzu und Fuso Allison Automatikgetriebe für 4x4 Lkw ab Werk an.“

Die tasmanische Feuerwehr blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte mit Allison Vollautomatikgetrieben zurück und nutzt die Getriebe in einer Vielzahl von städtischen Feuerwehrfahrzeugen, unter anderem in Freightliner, Scania und Iveco. Der erfolgreiche Umbau zu „automatischen“ Offroad-Feuerwehrfahrzeugen hatte zur Folge, dass die Flotte jetzt nur noch Allison Automatikgetriebe spezifiziert.

„Neben der besseren Beschleunigung und der Spitzengeschwindigkeit, bieten Allison Automatikgetriebe noch weitere Vorteile“, erläuterte Smith. „Das Getriebe macht die Fahrt für viele Fahrer sicherer, denn Feuerwehrleute sind keine Vollzeit-Lkw-Fahrer. Mit dem Automatikgetriebe können sie sich auf das Lenken konzentrieren, anstatt Gänge schalten zu müssen.“

Außerdem sind mit dem Wechsel zu Vollautomatikgetrieben die Schäden am Antriebsstrang sowie die Reparaturkosten drastisch zurückgegangen – wiederum dank der einfachen Handhabung für die Fahrer.

„Der Mechaniker, der unsere Getriebe, Kupplungen und Differenziale wartet, hat mir ständig gesagt, ich soll die Fahrer daran erinnern, dass das Getriebe keine Brechstange ist. Vielen fehlt das Fachwissen, um die Feinheiten bei der Bedienung eines manuellen Getriebes zu verstehen. Mit einem Automatikgetriebe wurden diese Probleme beseitigt – zum Glück“, sagte Smith.

Durch die reduzierten Reparatur- und Instandsetzungskosten konnte mehr Geld in die Entwicklung neuer Technologien investiert werden. Von den 500 Feuerwehrfahrzeugen in der Flotte der tasmanischen Feuerwehr verfügen 96 Prozent über Allradantrieb, weil der Inselstaat sehr viel Buschland rund um die städtischen Gebiete aufweist.

Seit dem Wechsel zu den 4x4 Fahrzeugen mit Allison Getrieben hat die tasmanische Feuerwehr insgesamt 28 Hino GT mit Automatikgetrieben angeschafft – damit sind jetzt über 50 „Automatik“-4x4-Lkw in der Flotte.

„Wir werden keine Feuerwehrfahrzeuge mit manuellen Getrieben mehr kaufen“, erklärte Smith. „Die Automatikgetriebe haben sich als viel bessere Option erwiesen – und tatsächlich – als der einzige Weg.“

Abgesehen davon, dass die tasmanische Feuerwehr die Spezifizierung von Automatikgetrieben in japanischen 4x4 Lkw vorangetrieben hat, ist die Feuerwehr in anderen Bereichen technologisch führend: Sie ist derzeit die einzige staatliche Feuerwehr in Australien, die Lkw- Aufbauten und Brandbekämpfungsgeräte in ihrem eigenen Technik-Center herstellt. Kürzlich hat die Feuerwehr einen Hino FM 2630 mit Allison Automatikgetriebe der Serie 3000 (3000 SeriesTM) für den Einsatz als modernes Druckluftschaum-Löschfahrzeug entwickelt. Die Feuerwehr nutzt Allisons Nebenabtriebsvorrichtung (PTO = Power Take-Off), um einen großen Kompressor zu betreiben, der die Wirksamkeit des Löschschaumes um ein Achtfaches erhöht.

Aus Smiths Sicht ist die Verbindung aus motorabhängigem Nebenabtrieb und Automatikgetriebe die perfekte Spezifizierung für diesen Lkw. „Diese Kombination hat sich Anfang 2014 bewährt, als die Feuerwehr des Staates Victoria damit das berüchtigte und wochenlang brennende Feuer in der Kohlemine im australischen Morwell löschen konnte.“

Weitere Informationen:
Maren Szydlowski
geldermannKommunikation
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Miranda Jansen
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